Hauptseite
Lage
Kontakt
Neuigkeiten
Hotel
Restaurant
Kultur
Veranstaltungen
Geschichte der Burg
Erholung
Umgebung

 

 

ŚWIĘTA LIPKA / Heiligelinde

 

    Klosterkomplex der Jesuiten und Ablasskirche der Heimsuchung der hl. Muttergottes gehören zu den wert-
vollsten Barockobjekten in Polen. Die ersten
dokumentierten Angaben über Pilgerfahrten zum wunderbaren Figürchen der Muttergottes stammen
von 1473. Deutsch-Ordens- Priester Simeon wurde schon 1482 als Beschützer der Kapelle erwähnt.

    1519 pilgerte Albrecht Hohenzollern - der letzte Deutschordens-Großmeister – hierher, indem er den Weg
von Königsberg zu Fuß zurücklegte. Sechs Jahre später, nach der Säkularisierung des Ordens, dann schon als Preußens Fürst, verbot er jedwede Pilgerfahrt, und Rastenburgs (Kętrzyn) Bürger zerstörten die Kapelle.

    Den Bau der jetzigen Kirche begannen die Jesuiten
1687. Anfang des 18. Jahrhunderts war das schon ein ansehnliches Gotteshaus, das Säulengänge mit
Eckkapellen säumten. 1719-1721 baute Johanns
J. Mosengel aus Königsberg die prächtige Orgel der
Kirche. 1734 schmiedete Johann Schwartz aus Reszel
das kunstvoll verzierte Eingangstor.

 

Außer der Kirche selbst sind u. a. sehenswert:

  15 gemauerte Kreuzwegstationen von 1734,
  Fachwerkgebäude aus dem 18. Jh.
    (früheres Konvikt),
  Barockkapellen am Weg nach Reszel.

 
Zamek Reszel
Kreativ Hotel sp. z o.o.
+48 89 755-01-09


update September 9, 2008